Dranbleiben

In dem letzten Blog-Artikel haben wir auf die Macht der Routinen geschaut. Deine ganz persönlichen täglichen Routinen zu erkennen, ist die eine Sache! Dann auch noch dranzubleiben – das ist der zweite große Schritt!

Deshalb möchte ich dir drei Impulse mitgeben, wie dir das DRANBLEIBEN gelingen kann:

Die 1 % Methode  

Sicher kennst du so kleine Sätze und Ausreden wie: „Die kleine Ausnahme heute macht doch nichts“ oder „ich sehe noch gar keine Veränderung, ich gehe doch jetzt schon 2 Tage laufen“ oder „heute fühle ich mich nicht so“. 

Und genau da kann ich dir sagen: Schon die kleinsten Handlungen bewirken Großes! So schreibt auch James Clear in seinem Buch „Die 1% Methode“ folgendes: „Sie fliegen von Los Angeles nach New York City. Ändert der Pilot, der von LAX startet, den Kurs um nur 3,5 Grad nach Süden, landen Sie nicht in New York, sondern in Washington.“ Hieran können wir erkennen, dass die kleinsten Handlungen (3,5 Grad) schon eine große Veränderungen am Ziel (andere Stadt) verursachen kann. 

Und sind wir mal ehrlich: Wenn wir z.B. einen fitter werden wollen, müssen wir auch länger und kontinuierlicher dran bleiben als 2 Tage in Folge 30 Minuten joggen zu gehen. So können wir hier zum Beispiel über 1 Jahr hinweg jeden Tag nach nach der Arbeit eine eine kleine Runde im Park laufen oder spazieren gehen – kleine Schritte (täglich, kleine Runde) zu großem Ziel (Ausdauer und Fitness). 

Zeit geben    

Denk immer daran: Gib dir Zeit! 

Zeit für das Finden von Routinen, Zeit für das Ausprobieren neuer Routinen und Zeit in dem Erleben der Folgen von Routinen! 

Veränderungen und Zielerreichungen passieren nicht von heute auf morgen! Das braucht Zeit, Geduld, Disziplin und liebevolle Begleitung. 

Lieb zu dir Selbst sein 

Nun hast du dir vorgenommen, dass du die Routinen täglich durchführen möchtest und stellt morgens fest: „Mist, ich habe heute morgen keine Zeit meine 10-minütige Yoga-Übung zu machen“. 

Ja ich sprach eben von Disziplin und wir sollten auch dranbleiben, wenn es einmal unangenehmen wird oder wir keine Lust verspüren. Dennoch: Das kann passieren und wir sind Menschen, unser Körper zeigt uns, was wir brauchen! Sei lieb zu dir Selbst, vertraue dir und überlege immer „Was würde ich einer guten Freundin jetzt sagen?“. Würden wir ihr in dieser Situation sagen „Unmöglich“, „du bist dumm“, „auf dich ist kein Verlass“ oder „schon wieder schaffst du es nicht, etwas durchzuhalten?“ Mit Sicherheit nicht! 


Also sei auch zu dir lieb, stelle das Aussetzen der Routine fest, akzeptiere dies, reflektiere den Grund dafür (!), sage dir etwas wie „Du hast deine Morgenroutine heute nicht geschafft. Das ist schade und wir schauen mal, ob sich dies auf den Tag auswirkt. Es ist jedoch nicht schlimm, du bist trotzdem liebenswert“ und steige ab Morgen wieder ein. 

Nach einiger Zeit der Umsetzung von täglichen Routinen wirst du feststellen, dass sie ganz automatisch ablaufen. Dir wird das Aussetzen deiner Routinen fehlen! Also bleib dran, du wirst schon bald eine positive Veränderung in dir, deinem Gemüt und deinem Körper spüren.

Wie schaffst du es, an deinen Routinen dran zu bleiben?

Ich freue mich über Kommentare und von dir zu hören!

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